Tipps zur Reichweitensteigerung
Wie Sie günstig Ihre Sichtbarkeit auf Social Media erhöhen

Die Anzahl an Unternehmensprofilen auf Social Media Kanälen steigt kontinuierlich. Besonders die Corona-Krise und der bestehende Lockdown treiben die Zahlen von Social-Media-Werbung und Online-Verkauf in die Höhe. Im Oktober 2020 waren es bereits 200 Millionen Firmen, die einen Service von Facebook nutzten und 10 Millionen, die auf Facebook Werbung schalteten. Das führt nicht nur zu teureren Werbepreisen, sondern beeinflusst auch die sogenannte „organische Reichweite“.

Was ist organische Reichweite?

Organische Beiträge sind Content, der den Usern angezeigt wird, ohne, dass er speziell beworben werden muss. Facebookmitglieder bekommen ihn also nach einem Like der Seite oder aufgrund des Algorithmus, der ihre Interessen berücksichtigt, angezeigt.
Diese unbezahlten Beiträge erreichen bei Facebook mittlerweile nur noch eine durchschnittliche Reichweite von 5,2%. So werden ihre Standardbeiträge bei 500 Fans nur noch von circa 25 Personen gesehen.
Allerdings bietet Facebook seit 2020 Mitgliedern die Option, nachzuverfolgen, warum ein bestimmter Beitrag in ihrem Newsfeed angezeigt wird. Daraufhin können User Einstellungen vornehmen, bestimmte Werbeanzeigen verbergen sowie Präferenzen festlegen. Die durchschnittliche organische Reichweite auf Facebook und anderen Social Media Kanälen wird vermutlich weiterhin sinken. Um dem entgegen zu wirken, können Sie so einige Faktoren beeinflussen.

A little more action please

Die bekannteste Art, Beiträge zu „pushen“ ist die Interaktion.
Kommentare, Likes, Teilungen.
Hierbei sind Sie natürlich von den Usern abhängig, können jedoch durch gezielte Fragestellungen Ihre Follower dazu animieren, Antworten zu kommentieren oder mit verschiedenen Smiley-Reaktionen eine Bewertung abzugeben.
Ziel von Facebook ist es, die Verweildauer der Nutzer möglichst hoch zu halten. Um so mehr kommentiert und reagiert wird, desto mehr kann Facebook die User mit ähnlichen Inhalten füttern und dementsprechend länger werden ihnen Ihre Inhalte vorgeschlagen.

Quality > Quantity

Auch im Social Web gilt Qualität vor Quantität! Qualitativer Content will jedoch gelernt sein. Worauf es dabei ankommt wissen unsere SocialMedia Profis. Dem zugrunde liegt eine Strategie als Basis einer erfolgreichen Social-Media-Kommunikation.
Zu qualitativen Inhalten gehören allerdings auch gute Postingtexte und diese sollten, neben dem oben benanntem “Call to Action“ auch relevante und passende Hashtags enthalten. So können User, die Interesse an einem bestimmten Thema haben, Ihren Beitrag leichter finden und bekommen ihn wahrscheinlicher in ihrem Feed angezeigt.

Bewegte Bilder sagen mehr als tausend Worte

Posts mit einem Bild erreichen in der Regel eine höhere Reichweite als einfache Links.
Seit 2 Jahren hat Facebook den Algorithmus daraufhin geschult, dass er Videos Bildern vorzieht.

Der richtige Zeitpunkt

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Aktualität der Beiträge: Die ersten Reaktionen haben einen erheblichen Einfluss auf die Reichweite.
Deswegen ist es wichtig, festzulegen, wer die Zielgruppe ist und wann die Mehrzahl dieser Menschen online ist und mit welchen Themen sie sich beschäftigen. Für die gezielte Steuerung dessen ist es relevant, die Beiträge in regelmäßigen Abständen mit einem Reporting zu analysieren. Das kann mitunter sehr zeitaufwendig sein und verlangt ein wenig Wissen über Facebook, seine Funktionen und Auswertungen. Hierbei macht es Sinn, unsere Profis zu Rat zu ziehen, um zukünftige Postings gezielter und effizienter gestalten zu können.

SOCIAL Media

Soziale Medien leben von der Interaktion mit Usern.
Das bedeutet, die Kanäle zu organisieren und zu verwalten. Dazu gehört die zeitnahe Reaktion auf Kommentare, mit der Community aktiv in Kontakt zu treten und auf branchenrelevante Inhalte von Mitbewerbern, Lieferanten und wichtigen Playern der Branche zu reagieren. Hierdurch erhöht man nicht nur die eigene Sichtbarkeit, sondern gewinnt ggf. selbst auch neue Follower, die auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden.

Tipp: Personen, die Ihre Beiträge bereits geliked haben einladen, der Seite zu folgen.

Etwa zwei Drittel aller Nutzer sind in Gruppen. Um mit ihnen in Kontakt zu kommen, kann man einer bestehenden Gruppe beitreten und dort Beiträge teilen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Um zu vermeiden, dass man gegen Richtlinien verstößt oder sich unbeliebt macht, sollten Sie keine reine Werbung posten, sondern am besten auf die Zielgruppe abgestimmte Posts veröffentlichen, die zur Gruppe passen, den Gruppenregeln entsprechen und interessant für die Mitglieder sind

User Generated Content

User Generated Content sind Inhalte, die Privatpersonen erstellt haben. Sie werden von anderen Usern als 2,4x authentischer wahrgenommen als Beiträge von Unternehmen. Somit kann sich User Generated Content positiv auf die Kaufentscheidung von potentiellen Kunden auswirken. Es entwickelt unter den Followern ein Gemeinschaftsgefühl, stärkt die Bindung zur Marke und erhöht die organische Reichweite.

Fazit

Insgesamt empfehlen wir die Beachtung der Tipps zur Erhöhung der organischen Reichweite, jedoch auch das Bewerben einzelner,
ausgewählter Beiträge. Social Media lässt sich zwar grundsätzlich selbst steuern. Jedoch ist es für Strategieerstellung, Datenauswertung und gezielte Werbeschaltung sinnvoll, eine Agentur zu Rate zu ziehen.

 

Quellen:

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